KV

 

Die private Krankenversicherung

Entstehung (...)

versicherter Personenkreis

Þ grundsätzlich jeder als Zusatz zur GKV

Selbständige und Freiberufler (Ärzte, Notare)

Beamte

Berechtigte

50 %

Berechtigte mit mehr als 1 Kind

70 %

Ehegatten

70 %

Versorgungsempfänger

70 %

Kinder und Waisen

80%

Höherverdienende Arbeitnehmer

Arbeitgeberanteil zum Beitrag

Versicherungs-Leistungs-und Tarifarten

Krankheitskostenvollversicherung

deckt ambulante und stationäre Heilbehandlung ab

Krankheitskostenteilversicherung

stationär

ambulant

Leistungsarten der Krankheitskostenversicherung

ambulante Heilbehandlung [4 MB/KK]

stationäre Heilbehandlung

Zahnärtzliche Leistungen

 

Tarifarten

100 % Tarife

Quotentarife

Zusatztarife

Ergänzungstarife

Basistarif

Standardtarif

stationär allg. Krankenhausleistungen ohne Wahlleistungen und einer SB von 17,- täglich max für 14 Tage pro Kalenderjahr

ambulant mit 20 % SB, max 600,- pro Kalenderjahr. Die SB entfällt, wenn der Satz des Arztes (Liquidation) bestimmte Sätze der GOÄ/GOZ (1,1/1,3/1,1-Fach) nicht überschreitet

Þ Finanzausgleich zwischen der K-VR des PKV-Verbandes

priv. stud.

Selbstbeteiligungssysteme in der PKV

Þ niedrigerer Beitrag und höheres Kostenbewußtsein des VN

Abzugsfranchise

Prozentualsystem

Maximalsystem

Prozentual-Maximalsysten

Maximal-Prozentualsystem

()

Anwartschaftversicherung

Gründe für eine Anwartschaftsversicherung

Vorteile

große Anwartschaft

kleine Anwartschaft

Ruhensversicherung

keine Gesundheitsprüfung

keine Gesundheitsprüfung

für finanzielle Notlagen(Arlo)

altes Eintrittsalter

Eintrittsalter der Wiederinkraftsetzung

Anwartschaftsbeiträge werden ab 6 Monate Ruhe mit den neuen Beiträgen nacherhoben

()

Rechtsgrundlagen der PKV

allgemeine Grundlagen

VVG

spezielle Grundlagen

Musterbedingungen (AVB)

vom PKV-Verband entwickelt

bis 01.07.1995 zwingend, ab da vom VR änderbar