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Arbeitsorganisation_ 2

generelle Regelungen_ 2

fallweise Regelungen_ 2

Ablauforganisation_ 2

Arbeitsablauf 2

·__________________ Antragsbearbeitung: 2

·_____ Folgebearbeitung / Bestandsverwaltung_ 2

·___________ Leistungs /Schadenbearbeitung_ 2

Zielsetzung der Ablauforganisation 3

Neuorganisation eines Arbeitsablaufes 3

Gründe 3

Arbeitsstufen: 3

Aufbauorgansation_ 4

Inhalt der Strellenbeschreibung_ 4

Zweck der Stellenbeschreibung: 4

Betriebsgliederungsplan (Organigramm) 5

Informationsverarbeitung_ 6

Hardware Ausstattung 6

Softwarearten (Programme) 6

Das Binär, Digital, Dualsystem_ 7

Programmentwicklung 7

1.Problemanalyse 7

Problem: Zinsen berechnen_ 7

Datenschutz 8

Rechte des Betroffenen_ 8

Datensicherung: 8

Einteilung der Datensicherung_ 8


Arbeitsorganisation

·        Organisation ist ein System von generellen und fallweisen Regelungen

 

generelle Regelungen

fallweise Regelungen

· auf Dauer angelegt

· immer wiederkehrende Tätigkeiten

· auch planbar / voraussehbar

· Handlungsspielraum erforderlich

- Arbeitszeit (Kernzeit)

- Ausbildungsplan

- Vergütung

-festgelegte Zuständigkeiten

- Projekte

- Kulanz

- Zuschläge / Rabatte

»65 %

ÞStabilität

»30%

ÞFlexibilität

»5 %

Improvisation

-nicht vorhersehbar

-nicht planbar

 

Ablauforganisation

 

Arbeitsablauf

·        zeitliches und örtliches hinter-u.Nebeneinander von Tätigkeiten zur Erreichung eines bestimmten Arbeitsergebnisses (lt. Ausschuss für Arbeitsstudien)

 

·       Antragsbearbeitung:

·        Vollständigkeitsprüfung 

·        Risikoprüfung

·        Überprüfung der Annahmerichtlinien

·        Prämienberechnung / Tarifierung

·        Merkblatt zur Datenverarbeitung

·        Datenerfassung

·        Ausstellung des Versicherungsscheines

 

·       Folgebearbeitung / Bestandsverwaltung

 

·       Leistungs /Schadenbearbeitung

·        Liegt ein Vertrag vor

·        Wurde die Erstprämie gezahlt

·        Wurde die Folgeprämie gezahlt

·        Sind Ausschlüsse zu berücksichtigen

·        Liegt eine Obliegenheitsverletzung vor


Zielsetzung der Ablauforganisation

·        Verkürzung / Minimierung der Bearbeitungszeiten

(z.B. von Aufnahme Antrag bis Zustellung VS-Schein)

·        Optimierung der Kapazitätsauslastung

     (z.B. von Mitarbeitern oder Maschienen)

·        Humanisierung der Arbeitsbedingungen

     (z.B. Ergonomie am Arbeitsplatz)

 

Neuorganisation eines Arbeitsablaufes

 

Gründe

·        häufige Störung des Arbeitsablaufes

·        Anschaffung leistungsfähigerer Arbeitsmittel

·        Vergrößerung des Betriebes

·        Kosten minimieren

·        Neugliederung der Unternehmensstruktur

 

Arbeitsstufen:

1)  Organisationsauftrag

2)  IST-Aufnahme

3)  Analyse/Kritik der IST-Aufnahme

4)  Erarbeitung eines SOLL-Vorschlages

5)  Test

6)  Einführung

7)  Kontrolle

 

Ist-Aufnahme

·        Dauerbeobachtungsmethode

·        Organisator hält sich mehrere Tage am Ort des Geschehens auf und beobachtet

·        Zeitaufwendig

·        anwendbar auf räumlich begrenzte Bereiche

·        Multimoment-Methode

·        viele Augenblicks-Beobachtungen ersetzen die Dauerbeobachtung

·        stichpunktartige Einzelbeobachtung

·        Interviewmethode

·        extrem hoher Zeitaufwand

·        geeignet für komplizierte Arbeitsabläufe

·        sehr individuell

·        Fragebogenmethode

·        kostengünstig

·        schnell, auf große Bereiche anwendbar

·        Probleme beim formulierenÞverstehen der Fragen

·        Gefahr das die Fragebögen in Gruppenarbeit ausgefüllt werden

 


Darstellung des IST-Zustand

·        verbale Darstellung

·        graphische Darstellung

·        Tabellenform

·        Funktionendiagramm

 

Planung SOLL-Zustand

·        Balkendiagramm

·        Netzplan

 

Aufbauorgansation

 

·        Die Stelle

·        kleinste organisatorische Einheit im Unternehmen

 

Top

Management

Inhaber, Vorstand

Geschäftsführer

Middle-

Management

Betriebsleiter

Abteilungsleiter

Lower-

Management

Gruppenleiter

Vorarbeiter

Ausführungsebene

Sachbearbeiter

Hilfskräfe, Sekretärin

 

Inhalt der Strellenbeschreibung

·        Aufgaben

·        Kompetenzen

·        Anforderungen

 

 

Zweck der Stellenbeschreibung:

 

·        Für den Stelleninhaber:

·        klare Definition der von Ihm erwarteten Leistung

·        Abgrenzung der Aufgaben und Kompetenzen

·        Infos über Beziehungen zu anderen Stellen

·        Standortbestimmung innerhalb des Organigramms

 

·        für die Personalabteilung

·        Hilfe bei Personalanwerbung-und auswahl

·        Grundlage für die Beurteilung der Leistung

·        Entscheidungshilfe bei Versetzungen od. Beförderungen

 

·        für andere Stelleninhaber

·        Info über die Tätigkeit anderer Stellen


Betriebsgliederungsplan (Organigramm)

·        graphische Darstellung der Aufbauorganisation des Unternehmens

·        veranschaulicht die Aufgabenteilung und die Zuordnung von Aufgaben auf Abteilungen

·        zeigt die Zusammenfassung von Stellen zu Abteilungen

·        zeigt die Zahl und Zuordnungen von Stabstellen an

 


Informationsverarbeitung

 

Hardware Ausstattung

·        Motherboard, Mainboard

·        Graphikkarte

·        Soundkarte

·        Festplatte

·        externer Speicher

·        Disketten (1,44MB)

·        Bänder

·        CD-Rom (700 MB)

 

CPU

(Zentraleinheit)

Prozessor

(xxxMHz; »280,-)

Arbeitsspeicher

(128 MB; »250,-)

RAM                                         ROM

random access memory                 read only memory

„veränderbar“                             „nur lesen“

                                                            Festwertspeicher 

 

 

Ausgabegeräte

 

Drucker

Monitor

Laufwerke

 

Eingabegeräte

 

Tastatur

Maus

Scanner

 

CD

Diskette

Band

ZIP

Platten

Modem

 

 

 

 

Softwarearten (Programme)

Software

Systemprogramme

Anwendungsprogramme

Betriebssystem

Windows,Linex

Dienst

programme

Programmier

system

Standart

software

Individual

software

-Auftr.steuerung

 (job managem.)

-Prozesssteuerr.

 (task managem.)

-Datensteuerung

 (data managem.)

-Sortieren und mischen

-Editoren

-Gerätetreiber

-Debugger

-Testhilfen

-Binder,Lader

-Kopierprogr.

-Compiler

 (Cobol,Pascal,C)

-Interpreter

 (Basic)

-Assemblierer

·Übersetzungspr.

-CAD

-Textprogramme

-Grafikprogr.

-Tabellenkalkulat

-Datenbanken

 (Exess)

-Finanzbuchführ.

-Personalwesen

-PPS-Systeme*

-Warenwirtschaft

 

*=Produktions-

      Planung und

      Steuerung

 

Verschlüsselung von Daten ÞCodierung

Das Binär, Digital, Dualsystem

 

·        Basis 2

2^5

2^4

2^3

2^2

2^1

2^0

1

0

1

0

1

1

32x1

16x0

8x1

4x0

2x1

1x1

32+

0+

8+

0+

2+

1=43

 

8 Bit     =       1Byte

1000 Byte        =       1 KB

1000 KB          =       1MB

1000 MB         =       1GB

1000 GB     =       1TB (Tera)

1000 TB           =       1PB (Peta)

1000 PB           =       1Exa

 

 

Programmentwicklung

 

1.Problemanalyse

·        Beschreibung des Arbeitsablaufes

·        Beschreibung der Daten

·        Beschreibung der Datenträger

·        Beschreibung der verwendeten Sachmittel

·        Feststellung der beteiligten Abteilungen und Stellen

 

Problem: Zinsen berechnen

Eingabe:                                   Kapital, Zinssatz, Laufzeit

Verarbeitung:                  z=k*p*t / 100

Ausgabe:                                      z=

 

ÞErstellen eines Strukturgramms

 

Datei öffnen

Eingabe k

Eingabe p

Eingabe t

z=k*p*t / 100

Ausgabe z=

Datei schließen

 


Datenschutz

=Schutz der Persönlichkeitsrechte

Rechte des Betroffenen

·        Benachrichtigung ?"Wer hat welche Daten gespeichert [§33 BDSG]

·        Auskunft [§34 BDSG]

·        Berichtigung falsch gespeicherter Daten

·        Löschung

·        Sperrung statt Löschung, wenn Löschung nicht möglich und bei Unklarheiten über die Richtigkeit

·        Schadenersatz

 

Personenbezogene Daten

Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse

einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener)

Erheben

Verarbeiten

Nutzen

Beschaffung von Daten über den Betroffenen

Speichern, Verändern, Übermitteln, Sperren

Jede Verwendung, soweit es sich nicht um Verarbeitung handelt

 

Datensicherung:

·   alle Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Daten und Dateien

     z.B. durch Feuer, ED, unbeabsichtigtes Löschen und Veränder, unberechtigte Aneignung...

Einteilung der Datensicherung

Interne

Externe

·        werden innerhalb des Systems durchgeführt

·        technische Kontrolle

·        programmierte Kontrolle

·        außerhalb des Rechners, erstreckt sich auf die Bereiche

·        Aufzeichnung und Erfassung der Daten

·        Transport, Archivierung und Lagerung von Datenträgern

·        Datensicherung durch erstellen von Sicherheitskopien

 (Feuer- und ED sichere Lagerung der Datenbänder)

 


Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherung:

Þ[Anlage zu §9 Bundesdatenschutzgesetz (S.316 Arbeitsgesetze)]

·   Zugangskontrolle (Passwörter..)

·   Datenträgerkontrolle (Speichermedien einschließen, Großrechner schützen...)

·   Speicherkontrolle (Verhinderung unbefugter Eingaben in den Speicher...)

·   Benutzerkontrolle (Schutz vor Externen Hackern...)

·   Zugriffskontrolle (nur Berechtigungen für bestimmte Daten...)

·   Übermittlungskontrolle (Überprüfung wo und wann Daten übermittelt werden)

·   Eingabekontrolle (Feststellung wer wann welche Daten eingegeben hat)

·   Auftragskontrolle

·   Transportkontrolle

·   Organisationskontrolle (Betrieb gemäß Datenschutzbestimmungen organisieren)